Gedichte zu meinen Bildern
Bilder zu einem Text von Chrétien de Troyes (ca. 1140 - ca. 1190)
Denn wer liebt, der ist voller Sehnsucht und findet nie den Schlaf,  sondern zählt die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen.               (Der Text ist auf dem Bild zu finden)
SECRETS
Bilder zu Gedichten von Christian Morgenstern (1871 - 1914)
                 Liebe schöpfen Aus der ach so karg gefüllten Schale unseres Herzens lasst uns Liebe schöpfen, wo nur immer einer Seele Schale  leer steht und nach Liebe dürstet. Nicht versiegen drum wird unsere Schale, steigen wird die so geschöpfte Flut, nicht fallen, Fülle wird das Los des so verschwenderischen Herzens.                            (Der Text ist in das Bild eingeritzt)
 Diese Rose von heimlichen Küssen schwer:  Sieh, das ist unsre Liebe.  Unsre Hände reichen sie hin und her,  unsre Lippen bedecken sie mehr und mehr  mit Worten und Küssen sehnsuchtsschwer,  unsre Seelen grüßen sich hin und her -  wie über ein Meer - - wie über ein Meer - - -  Diese Rose vom Duft unsrer Seelen schwer:  sieh, das ist unsre Liebe.                                    (Der Text ist in das Bild eingeritzt)
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© Juergen Kadow, 2003 - 2017
 Es ist Nacht,  und mein Herz kommt zu dir,  hält's nicht aus,  hält's nicht aus mehr bei mir.  Legt sich dir auf die Brust,  wie ein Stein,  sinkt hinein,  zu dem deinen hinein.  Dort erst,  dort erst kommt es zur Ruh,  liegt am Grund  seines ewigen Du.                                    (Der Text ist in das Bild eingeritzt)
 Du bist mein Land,  ich deine Flut,  die sehnend dich ummeeret;  Du bist der Strand,  dazu mein Blut  ohn' Ende wiederkehret.  An dich geschmiegt,  mein Spiegel wiegt  das Licht der tausend Sterne;  und leise rollt  dein Muschelgold  in meine Meergrundferne.                                    (Der Text ist in das Bild eingeritzt)
NICHT GEHEIMNISSE LÜFTEN, SONDERN NEUE SCHAFFEN.                                                                   NOT TELL SECRETS, LEAD TO NEW ONES.
Zu einem Gedicht von J. W. v. Goethe (1749 - 1832)
Nur wer die Sehnsucht kennt Weiß, was ich leide! Allein und abgetrennt Von aller Freude, Seh ich ans Firmament Nach jener Seite. Ach! der mich liebt und kennt, Ist in der Weite. Es schwindelt mir, es brennt Mein Eingeweide. Nur wer die Sehnsucht kennt Weiß, was ich leide!
(Der Text ist in das Bild eingeritzt)
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